Neuer rahmenvertrag apotheke aut idem

Im Februar 2020 gaben DHSC, NHS England und NHS Improvement und der PSNC in diesem offenen Brief an die Apothekenunternehmen der Gemeinschaft die Einzelheiten des zweiten Jahres (2020/21) des Community Pharmacy Contractual Framework-Vertrags bekannt. In diesem speziellen Bereich sind Importarzneimittel eine Möglichkeit, die Therapiekosten zu senken. Diese Option ist jedoch auf Arzneimittel beschränkt, für die eine Aut-idem-Substitution nicht ausgeschlossen ist (die Expertengemeinschaft verwendet auch häufig den Begriff „non-aut-idem list“) Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.gba.de/institution/themenschwerpunkte/arzneimittel/aut-idem/ Wesentliche Dienstleistungen und klinische Governance, die von allen Apothekenunternehmern erbracht und von NHS England in Auftrag gegeben werden; Erweiterte Dienstleistungen, die von allen Auftragnehmern erbracht werden können, sobald die Akkreditierungsanforderungen erfüllt sind und von NHS England in Auftrag gegeben werden; und gemäß dem einschlägigen Rahmenvertrag (Verordnung Abschnitt 129, BGB, Band V) müssen Apotheken in jedem Quartal eine bestimmte Menge eingeführter Arzneimittel pro nationaler Krankenkasse verkaufen, um eine definierte „Einfuhrquote“ zu erreichen. Sie müssen einsparungen von 10 % des Einfuhrkontingents durch den Verkauf von billig eingeführten Arzneimitteln. Mit anderen Worten, gemäß der einschlägigen Verordnung muss jede Apotheke einen bestimmten Prozentsatz der eingeführten Arzneimittel verkaufen. Auf der Grundlage des mit dem Verband der Krankenkassen (vdek) geschlossenen Vertrages über die Lieferung von Arzneimitteln werden die „Strafe“ (wenn die Apotheken das oben genannte Einfuhrkontingent nicht erreichen) und „Belohnung“ (wenn Apotheken das Einfuhrkontingent überschreiten) in Euro berechnet und die Krankenkasse. Das Department of Health and Social Care (DHSC), NHS England und NHS Improvement sowie das Pharmaceutical Services Negotiating Committee (PSNC) haben sich auf einen neuen Community Pharmacy Contractual Framework geeinigt. Der DHSC hat auch eine Pressemitteilung herausgegeben. Das gemeinsame Dokument beschreibt eine Vision, wie die Gemeinschaftsapotheke die Umsetzung des NHS-Langzeitplans unterstützen wird. Wiedereingeführte Arzneimittel sind therapeutisch identisch mit Originalprodukten und somit absolut unbedenklich.

Sie wurden entweder von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) mit Sitz in London zugelassen oder werden in Deutschland vom BfArM auf der Grundlage ihrer therapeutischen Identität staatlich zugelassen. Die Genehmigungsnummer für das Inverkehrbringen muss auf jeder Packung eines Arzneimittels angegeben werden. Lokale Auftragsdienste, die von lokalen Behörden, Clinical Commissioning Groups und NHS England in Auftrag gegeben wurden (d. h. „Enhanced Services“ im Arzneimitteltarif) als Reaktion auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung. Die Informationen über Arzneimittel werden immer in der Sprache des EU-Mitgliedstaats bereitgestellt, in dem das Arzneimittel verkauft wird. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) fertigen wir für das eingeführte Produkt ein deutschsprachiges Paket und die entsprechende Packungsbeilage in deutscher Sprache, um sicherzustellen, dass wir alle wichtigen Informationen über die korrekte Verwendung des Arzneimittels im Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen zur Verfügung stellen. Sie haben Fragen oder benötigen weitere Beratung zu diesem Thema? Kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen gerne weiter. Bei reimportierten Arzneimitteln handelt es sich um Markenarzneimittel, die in Deutschland hergestellt und von der pharmazeutischen Industrie in einen anderen EU-Mitgliedstaat ausgeführt werden, wo sie zu niedrigeren Preisen verkauft werden. Deshalb kaufen wir diese Arzneimittel in diesen EU-Mitgliedstaaten und importieren sie wieder nach Deutschland.

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